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Die Bucht von El Hierra – The other side 1+2

von rote Zora

Ξ Mai 11th, 2007 | → 3 Kommentare | ∇ Erdachtes, Erfühltes, Erträumtes, Rote Zora, Stories |

So- nachdem ich leider Sannes 1. Teil nicht beantworten konnte, jetzt hier beide Teile aus der Sicht der Taucherin.

Die Bucht von El Hierra – The other side 1+2

Endlich! Ich habe Urlaub und fliege mal wieder nach Teneriffa – drei Wochen voller Entspannung und Spaß liegen vor mir. Der Geruch des Atlantiks weht mir um die Nase. Ich fühle mich frei. Und um das noch zu steigern, was mache ich da? Klar: Tauchen! Dieses Gefühl von Schwerelosigkeit, das Eintauchen in eine andere Welt- Freiheit pur! Der einzige Zwang ist der sich leider aufbrauchende Inhalt der Pressluftflasche.

Nach ein paar Tagen gefüllt mit eben dieser Freiheit muss ich aber mal pausieren. Stickstoff ist blöd!

Aber da ich sowieso ein paar Tage nach El Hierra fahren wollte, nehme ich zumindest meine Schnorchelausrüstung mit. Man weiß ja nie.
Na ja, es kam wie es kommen musste: Mich hält es nicht lange an Land, also durchstreifte ich die Gegend auf der Suche nach einer ruhigen Bucht zum Schnorcheln.

Eine wundervolle einsame Bucht, etwas geschützt vom offenen Meer, drängt sich mir gerade zu auf!
Während ich über den Kiesstrand gehe, um endlich ins Wasser zu kommen, sehe ich mich um und mein Blick fällt auf eine junge attraktive Frau, die sich im Evaskostüm in der Sonne badet. Neugierig gehe ich leise auf sie zu, sie scheint zu schlafen. Mein Blick wandert über ihr Gesicht, ihre reizenden Brüste, ihr rasiertes Bermuda-Dreieck und ihre wundervollen langen Beine. Einen Moment lang starre ich sie unverhohlen an. Das Mädel gefällt mir! Mit einer schier unendlichen Willenskraft reiße ich meine Blicke von ihr los und besinne mich darauf, was ich hier eigentlich wollte. Ein paar Meter weit entfernt, ziehe ich mich um; raus aus den Klamotten und rein in den Anzug und die Flossen, Maske und Schnorchel aufgesetzt und ab ins Kühle nass.

Immer und immer wieder tauche ich ab. Seeigel hocken in Felsspalten und sogar eine riesige Muräne sagte mir “Guten Tag!”; aber wirklich freundlich, denn sie schaute mich nur an und zieht sich wieder in ihre Behausung zurück. Meine Gedanken wandern in den kurzen Oberflächenpausen immer wieder zu der Strandschönheit; meine Blicke sowieso.
Sie bewegt sich und ich tauche erschrocken ab. Ich versuche so zu tun, als ob mich das nicht interessiert, aber nach ein paar Minuten merke ich selbst, dass ich mir nur selbst was vormache und meine Blicke immer häufiger und immer länger zu ihr wandern.

Als sie sich aufsetzt und beginnt, sich einzucremen, läuft es mir heiß und kalt den Rücken runter. Dass sie ihre hübschen Brüste eigentlich schon nicht mehr eincremt, sondern sich diese provokant massiert, macht mich auf der Stelle an. Dieses Luder! Sie muss mich gesehen haben!
Langsam bewege ich mich Richtung Ufer, denn wenn sie sich schon so präsentiert, soll sich das für sie (und mich!) ja auch lohnen. Erfahrung mit Frauen habe ich zwar noch nicht, aber schon immer von geträumt. Und da ist so eine Show die ideale Gelegenheit.

Noch etwa 20 Meter vom Ufer entfernt tue ich so, als ob ich immer nur zufällig zu ihr hinsehe. Als sie jedoch beginnt, auch ihr geiles Vötzchen einzucremen und zu massieren, krieg ich den Mund nicht mehr zu. Gut, dass der Schnorchel an der Maske befestigt ist. Ich merke, wie ich selbst feucht werde (und ich meine NICHT das Salzwasser!). Ein Anblick, der mich schon aus der Entfernung tierisch antörnt. Wie von selbst bewegen sich Arme und Beine um näher an diesen Augenschmaus heranzukommen. Als ich endlich den Kies unter meinen Flossen spüre, höre ich ihre Seufzer und das Stöhnen. Die Kleine scheint mächtig abzugehen. So leise wie möglich ziehe ich die Flossen aus und schleiche zu ihr. Immer wilder bewegt sich ihre Hand und sie räkelt und windet sich. Mir selbst läuft zu dem Salzwasser noch mein Saft in den Neoprenanzug. Ich stelle mich vor sie, so, dass mein Schatten nicht auf sie fällt und betrachte das Spiel ihrer Finger, das Zucken ihres Körpers und ihre steil aufgerichteten Nippel.

Sie scheint kurz vor dem Höhepunkt zu sein, und ich glaube, sie weiß, dass ich hier stehe und das macht sie an. Mich leise hinkniend sehe ich genau in ihr Gesicht, welches sich vor Erregung und in Erwartung des kurz bevorstehenden Orgasmus´ verzieht.

Ich merke, wie Erregungsflecken sich in meinem Gesicht breit machen. Dieser Anblick ist Wahnsinn. Sie reißt die Augen auf, als es soweit ist und sieht mir direkt in meine. Ihr Körper bebt und in mir breitet sich eine Lust aus, wie ich sie noch nie zuvor erlebt habe. Wäre mein Anzug nicht so eng, würden meine Brustwarzen hervorstehen wie auf einem Nagelbrett.

Wie von selbst wandert meine Hand in ihr Haar, krault, während meine andere Hand ihren Bauch liebkost. Sie scheint das jetzt zu brauchen und ich bin nur zu gerne bereit, ihr diesen Wunsch zu erfüllen. Ich ertaste gut entwickelte Muskeln unter der unglaublich zarten Haut.

Minutenlang bewegen sich nur meine Hände. Aber die Unsicherheit gewinnt so langsam die Überhand und ich gebe ihr einen Kuss (als Dankeschön oder vielleicht doch als Aufforderung zu mehr?! Vermutlich beides.) und stehe auf.

Ihr noch einen sehnsüchtigen Blick zuwerfend schnappe ich mir meine Sachen und verlasse eilig den Strand. In einem Gebüsch ziehe ich mich um und verstaue meine Schnorchelsachen.

Aber will ich jetzt wirklich gehen? Nein- und so hocke ich in dem Gebüsch und beobachte sie weiter-

 

    3 Kommentare für “Die Bucht von El Hierra – The other side 1+2”

    1. AvatarGil
      1

      hihi, irgendwie hab ich das gefühl, die geschichte geht weiter…muss weitergehen….BITTTTTEEEE

      Reply to this comment.
    2. AvatarRote Zora
      2

      hihi, irgendwie hab ich das gefühl, die geschichte geht weiter…muss weitergehen….BITTTTTEEEE

      Sobald meine Prüfungen hinter mir liegen und ich durchschnaufen kann, setz ich mich dran. VERSPROCHEN!

      Reply to this comment.
    3. AvatarMakler Essen
      3

      Mmmmh schon so lange her und die Geschichte ist immer noch unvollständig. Tztztz^^

      Reply to this comment.

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