Wasserspiele
von ZaubermausΞ Juli 15th, 2007 | → 4 Kommentare | ∇ Erdachtes, Erfühltes, Stories |
Endlich war es wieder soweit.. Ein paar Stunden sprangen für mich mit meinem Liebsten an einem sonnigen und warmen Sonntag heraus… Und das schönste daran war, das er Montag frei hatte. Das konnte eine lange Nacht verheißen…
Nachdem ich ihn von einem Parkplatz der Autobahn eingesammelt hatte, fuhren wir gemeinsam zu unserem kleinen Wehr. Schon einmal waren wir zusammen hier und ich hatte ihm von einem kleinen Wasserspiel erzählt, welches an einem der hinteren Deiche liegt. An dem damaligen Abend war es zu Fuß für uns zu weit, doch heute sind wir mit dem Auto von der anderen Wehrseite aus in die kleinen Wohnstraßen vor den Deichen gefahren und die restlichen Meter mit einer Decke bewaffnet einfach gelaufen.
Was er nicht wusste, die Handtasche einer Frau kann vieles verbergen, unter anderem auch ein wenig Sonnencreme. Ich hatte mich doch recht offen oben herum angezogen und konnte es doch unmöglich zulassen das ich mich dort verbrenne.
Am Wasserspiel angekommen stellen wir fest, dass wir nicht die einzigen waren die den Gedanken hatten sich hier ein wenig auszuruhen. Aber mein Liebster stellte mit wenigen Blicken fest, dass am anderem Ufer in dem hohen Gras niemand war und wir ohne Probleme über die großen Steine hinüber springen konnten. Dort angekommen, breiteten wir die Decke aus um es uns gemütlich zu machen. Nach kurzer Zeit streifte ich langsam meine Bluse ab, die ich zum Schutze meiner Schulter an hatte. Mit einem liebevollen Lächeln fragte ich ihn, ob er meine nun freien Schultern, den Rücken und auch das Dekolleté eincremen würde. Doch anstatt einer Antwort griff er bereits nach der Flasche und fing an mit seinen großen, schon sehr gebräunten Händen an, meinen noch sehr weißen Körper einzucremen. Ein wundervolles Gefühl. Ich mag diese Farbspiel seiner Haut und meiner. Unterschiedlich wie Tag und Nacht.
Langsam strichen seine Hände über meine Schultern und wie immer verweilten sie besonders liebevoll über meinem Tattoo auf dem Schulterblatt. Er streichelte und cremte sich langsam über die Schultern vorwärts am Hals entlang zum Dekolleté. Dort verweilten seine Hände und ich versank in seinen Augen. Die wärme seiner Hände durchflutete meinen ganzen Körper. Ich kenne kaum ein wundervolleres Gefühl. Ich begann ihm einen sanften Kuss zu geben, den er in einen mir endlos erscheinen fortsetze, während seine Hände sanft anfingen unter die Ränder meines Top´s zu streicheln. Er hauchte mir ins Ohr, das er nicht möchte, dass ich mich verbrenne und das er jeden Zentimeter meines Körpers schützen wolle. Es klang ganz nach einer Einladung, einer Herausforderung ob ich mich trauen würde auch mein Top noch in die Gräser zulegen. Er hatte sein Hemd schon lange abgelegt. Verschmitzt lächelnd nahm ich diese Herausforderung an und stütze mich anschließend ein wenig zurück. So konnte er doch viel besser cremen. Zärtlich folgten seine Hände dieser Einladung und fingen an jetzt auch sanft meine Brust zu umstreicheln. Doch wo war eigentlich die Sonnencreme ? Seine Hände hinterließen keine weißen Spuren der Creme, sondern prickelnde, erregte Haut. Sollte ich ihn jetzt etwa anhalten ? Nein.. Dann muss er hinterher den Sonnenbrand pflegen. Kaum hatte ich soweit gedacht, entlockte er mir einen leisen Seuftzer. Seine Zunge fing an, mit meinen Brustwarzen zu spielen, er weiß wie sehr ich es liebe und er weiß das ich gerade nichts erwidern kann. Dieses Biest. Leidenschaftlich küsst er sich zu meinem Bauchnabel, spielt mit der Kugel des Piercings, welches er so gern hat und lächelt mir auffordernd zu. Ich lasse mich erst einmal sanft nach Hinten auf den Rücken fallen um ihn anschließend auf seinen Rücken zu drehen und mich auf ihn zu setzen. Endlich lässt er mir Raum, ihn zu liebkosen. Sanft am Halse und Ohrläppchen knabbernd streiche ich mit der Hand über seine Brust. Lasse meine Zunge sanft folgen und umfahre mit der flachen Zunge seine Brustwarzen, sie strecken sich mir schon förmlich entgegen. Auch merke ich die in Ihm aufsteigende Wärme und lege mich wieder neben ihn, aber ich höre nicht mit dem Streicheln auf. Vorsichtig fange ich an, seinen Gürtel aufzunesteln, den Knopf der Hose und den Reißverschluss. Leise stöhnte er auf, wie dieses Hindernis von ihm genommen war.
In meinen Gedanken überlege ich, was ich nun tue. Seine Augen strahlen und sein Körper verlangt eindeutig meine Nähe, meine ungeteilte Aufmerksamkeit und Zärtlichkeit. Langsam richte ich mich auf und knie mich neben ihn. Zuerst beginne ich damit ihm seine Hose auszuziehen, meine hat er mir ja schließlich auch schon lange weg gestreift. Anschließend greife ich nach der Sonnencreme und beginne seine Brust vorsichtig und zart einzureiben. Von der Brust wandere ich über seine Arme und danach beginne ich von der Brust aus langsam zu seinem Bauch zu streicheln und zu cremen. Und eigentlich, müsste auch ich wieder neue Creme haben, aber das greifen und quetschen würde von all der Zärtlichkeit und Nähe viel zu lange abhalten. Er ist schon so wundervoll gebräunt, mit Sicherheit bekommt er nicht so schnell einen Sonnenbrand. Leidenschaftlich streichel ich weiter den Bauch hinunter. Folge meinen Händen mit Küssen und kleinen Spielen mit der Zunge. Er schmeckt so herrlich lieblich. Ein Geschmack den ich nicht missen möchte und ihm langsam folge. Er führt mich und meine Fingerspitze langsam bis zu seiner Shorts. Das letzte Stückchen Stoff welches ihm noch geblieben ist. Ich spüre seine Lust schon unter meinen Fingern und spüre wie sehr diese Stück Stoff im Wege ist. Vorsichtig um ihm nicht weh zu tun, befreie ich ihn von der Shorts. Er lächelt mich befreiend und so vertraut an. Sanft erkunde ich die neuen Wege die sich mir zeigen. Das Säckchen, was doch vorher so lange vernachlässig wurde und sich so sehr nach Zärtlichkeiten sehnt, das Stängelchen von welchem ich weiß das ich dort Ende, wenn ich dem lieblichen Genuß mit meinen Lippen folge. Ich lege mich wieder neben ihn. So kann ich ihn weiter streicheln und mir dennoch ein paar sanfte, leidenschaftliche Küsse abholen. Und schon spüre ich dabei, wie sich seine Hände ihren Weg über meinen Körper suchen. Über den Bauch, zu meiner Brust. Dort veweilend, streichelnd und ein wenig knetend. Dann liebevoll am Hals entlang streichelnd und wieder hinunter zum Bauch. Er spielt wieder ein wenig mit dem Piercing und seinen Fingern, bevor seine Hand sich sanft auf den Hügel legt und meine Reaktionen abwartet. Auffordernd lächle ich ihm zu und fange an sein Stängelchen zu massieren, was auch ihn motiviert mich weiter zu erkunden.
- Fortsetzung folgt-

4 Kommentare für “Wasserspiele”
Posted: Aug 3rd, 2007 at 11:42
*Schnurrrrrrr* *Danebenleg* Auch ham will!
Ernsthaft, schön geschrieben, Mausi… ich warte mit scharrenden Hufen auf die Fortsetzung!
Posted: Aug 10th, 2007 at 15:58
Mein lieber Schwan… ich müsste jetzt auch mal ins Wasser… zum abkühlen!
Posted: Sep 6th, 2007 at 14:05
wunderschön und sehr real geschrieben
Posted: Nov 1st, 2009 at 13:52
Zaubermaus,ich warte sehnsüchtig auf die Fortsetzung!!!