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Der Parkplatz

von Sanne

Ξ April 5th, 2008 | → 13 Kommentare | ∇ Erdachtes, Sanne, Stories |

Sie fuhr heim aus Hamburg. Der Tag war erfolgreich gewesen, aber lang. Sie sehnte sich danach, ihre Wohnungstür hinter sich zu schließen, die Pumps von sich zu werfen. Ein Glas Rotwein in der Badewanne, und dann ins Bett.

Ihr kleiner Roadster schnurrte über die A7. Auch wenn er nicht der Schnellste war, machte er ihr doch Spaß – klein, eng und unbequem, doch er gab ihr ein Gefühl, als ob sie sich überall hindurch wuseln könnte. Sie genoss das Gefühl, ihn zu fahren, auch wenn heute abend die Unbequemlichkeit deutlich überwog. Er war einfach für genussvolle Reisen auf Landstraßen in der Abendsonne gebaut, nicht für Autobahnen, auf denen sie aufpassen musste, nicht von den allgegenwärtigen Geländewagen (die wahrscheinlich niemals mehr Gelände als die gekieste Einfahrt zum Villengrundstück gesehen hatten) übersehen und überrollt zu werden.

Ein menschliches Bedürfnis, verbunden mit dem Bedürfnis, sich zu strecken, ließ sie nach einem Parkplatz Ausschau halten. Richtig, noch 3 km bis zum Nächsten, ein Katzensprung. Sie fuhr ihn an, und nachdem sie erledigt hatte, was zuerst erledigt werden musste, setzte sie sich mit lang ausgestreckten Beinen auf den deutlich hervorstehenden Kotflügel ihres Vehikels und steckte sich eine Zigarette an.

Das Sonnenlicht färbte sich langsam rot an diesem Sommerabend. Bald würden die LKWs auch diesen Parkplatz überfluten, doch noch waren die einzigen Fahrzeuge in Sicht die auf der Autobahn vorbeirasenden.

Doch halt, da kam ein Motorrad… Der Fahrer wuchtete seine schwere Maschine auf den Ständer, dann setzte er den Helm ab und zog die Sturmhaube, die er darunter getragen hatte, über den Kopf. Sie betrachtete ihn mit Interesse… ein noch recht jungenhaftes, offenes Gesicht, dessen Ausdruck viel jünger erschien, als die kurz geschnittenen, grau melierten Haare signalisierten. “Genau die richtige Länge”, dachte sie bei sich, “die prickeln, wenn man hindurch fährt!” Sie schalt sich Närrin, und wunderte sich über ihre Gedanken und Gefühle, die intensiver wurden, je länger sie ihn betrachtete. Seit langem hatte kein Mann mehr solch ein Gefühl in ihr ausgelöst. Eine gute Figur, aber vielleicht machte das die Kombi, überlegte sie, als er Richtung Toiletten wanderte. Er öffnete seine Jacke, aber bevor sie ihren Eindruck überprüfen konnte, schloss sich die Tür hinter ihm.

Schade, dachte sie… aber warten wir noch ein wenig, in der Wohnung wartete eh niemand auf sie, seit Mandy ausgezogen war.

Ihre Gedanken kreisten um den Mann; sie fragte sich, was mit ihr geschah… sie fühlte sich weich in den Knien, wie ein Backfisch beim ersten Date. Herzlichen Glückwunsch, Frau Rechtsanwältin. Aber der Knoten in ihrem Bauch war DA, diese merkwürdige Wärme, dieses… Animalische. Ja, das war es – so musste sich eine läufige Hündin fühlen, schalt sie sich halb, halb dachte sie sich “So what”, und wollte sehen, was passieren mochte… diesen ausrasierten Nacken wieder sehen, die blitzenden, blauen Augen, die sie selbst auf die Entfernung bemerkt hatte.

Die Tür öffnete sich wieder, und er erschien… im T-Shirt, die Lederjacke seiner Kombi locker über die Schulter geworfen, die im japanischen Stil tätowierten Arme frei – wie weit mochte dieses Tattoo gehen? Lecker, die Figur war nicht nur von der Kombi geformt gewesen… schlank, ohne mager zu sein, muskulös, ohne aufgeblasen zu wirken… sie spürte, wie sich das Gefühl in ihrem Bauch verstärkte, und wunderte sich um so mehr. Vielleicht war es doch an der Zeit, zu sehen, was ein Mann ihr geben konnte? Sie stand auf, und ging langsam, mit wiegenden Hüften, wie sie erstaunt bemerkte, auf die Bäume zu, die den Parkplatz auf der Seite begrenzten, hin zu den dort stehenden Tischen und Bänken. Dort setzte sie sich, mit Blick auf den Parkplatz – und das Bike, und den Biker, der sich jetzt lässig an seine Maschine lehnte, sich ungeniert den Knopf seiner Lederhose aufknöpfte. Na, gleich wieder weiter will der auch nicht, dachte sie bei sich, als er eine Zigarette hervor kramte und sie anzündete.

Sein Blick wanderte über den Parkplatz, blieb an Smartie (ihrem Roadster) hängen, und dann fiel sein Blick auf sie… er lächelte sie an, und plötzlich meldete sich wieder das Kribbeln, stärker als zuvor, VIEL stärker… durchwanderte ihren Körper, konzentrierte sich in ihren Brüsten, ihrem Unterleib… so etwas hatte sie noch nie erlebt. Das ist ein wildfremder Kerl, schalt sie sich erneut, und Du legst Dich hier gleich zurück und machst die Beine breit! Ist doch egal, antwortete sie sich selbst…

Sie beantwortete sein Lächeln, bevor sie – halb kokett, halb verschämt, in Richtung auf die vorbei strömenden Wagen auf der Autobahn schaute. Aus dem Augenwinkel sah sie ihn weiter interessiert in ihre Richtung schauen, und wieder schlug das Kribbeln in ihrem Unterleib zu… sie stand auf, ging demonstrativ ein paar Meter von ihm weg, bis zum nächsten Baum. Hier lehnte sie sich an, unter billigender Inkaufnahme, dass die weiße Bluse, die sie trug, nie wieder eine Besprechung sehen würde… streckte sich, räkelte sich, die Arme über den Kopf haltend, wohl wissend, dass sie so ihre fraulich-schlanke Figur, ihre endlos langen Beine, ihre großen Brüste sehr positiv ins rechte Licht stellte. Du wirst den Rock genauso ruinieren wie die Bluse, von den Strümpfen ganz zu schweigen, schoss ihr durch den Kopf, und es war ihr, wie sie verwundert feststellte, vollkommen egal… sie stellte einen Fuß an den Baum, so hoch es der enge Rock ihres Business-Kostüms denn zuließ, und bemühte sich, den Baum hinter ihrem Kopf so tief wie möglich zu umfassen, wodurch sie weit ins Hohlkreuz gedrückt wurde. Ihr ganzer Körper bebte, zeigte ihre Anspannung, ihr Verlangen… ohne Nachdenken, ohne tieferes Gefühl, einfache, urtriebhafte Paarungswilligkeit. Sie benutzte den Baum wie eine Tanzstange, fühlte sich wie eine… verwundert stellte sie fest, dass ihr kein Wort für dieses Gefühl einfiel, außer vielleicht “Freiheit”. Keine Verpflichtung, kein Morgen – nicht einmal “in einer Stunde”, sie war ganz im Jetzt gefangen, ganz in Weiblichkeit, verlangender Weiblichkeit. “The F Word, mal was anderes als The L Word”, dachte sie sich…

Sie bemerkte, dass er sie beobachtete, intensiv beobachtete. Dann schnippte er seine Kippe in die Gosse und erhob sich von seinem Bike. Was kommt jetzt, fragte sie sich in einem Anflug von Bedenken. Wo war die toughe Anwältin, die ambitionierte Karateka, die aggressive Ziege, die Streiterin gegen Machismo, jetzt, wo sie sie hätte brauchen können. Die Einzige, die in ihr war, war die rollige Katze – sie wollte diesen Kater, jetzt und hier, wollte sich paaren ohne Gedanken an morgen, an später. Ihre Knie waren weich, ihre Brust angespannt, ihr Schoß warm – verdammt, sie war patschnass da unten, wie nach stundenlangem Vorspiel! Frei sein bedeutete auch, sich bewusst die Freiheit nehmen zu können, unfrei zu sein, sagte sie sich

Er kam langsam näher, ihre Blicke duellierten sich, verstrickt in Werben, dessen Ausgang längst klar war. Wortlos trat er zu ihr, streckte eine Hand aus, und sie legte ihre hinein. Er führte sie weg von dem Baum, weiter in die Deckung der Bäume, und sie folgte ihm bereitwillig. Er führte sie ein Stück, dann schob er sie sanft und doch bestimmend vor sich an einen Baum. Seine Hände legten sich auf ihre Hüften, und sie spürte die Berührung intensiv wie selten, als sie eine Hand auf seinen Oberarm, eine in seinen Nacken legte. Sie schmiegte sich an die glatte Rinde des Baumes, während sie seinen Kopf zu sich herunter zog und seine Lippen auf ihre legte.

Schnell wurde der Kuss intensiver, weiche Lippen öffneten sich, ein neckendes Zungenspiel, das ihr bis in die Zehenspitzen zog, um sich dann in ihrer Körpermitte zu konzentrieren und ihr ein tiefes, kehliges Stöhnen entlockte. Sie wechselte ihren Griff, legte die Hände auf seine Seiten und begann ungeduldig, hastig fast, sein Shirt aus der schweren Lederhose zu zerren, während seine Hände fast sanft das gleiche mit ihrer Bluse tat. Die Berührungen, seine Hände auf der nackten Haut ihrer Hüften und ihre, die unter dem T-Shirt die warme, weiche Haut seines Bauches zu erkunden begannen, durchfuhren sie mit fast elektrischer Energie. Sie strich sein T-shirt hinauf, und als sie so weit war, biss sie ihn neckend in die Zunge. Als er zurückzuckte, den Kuss brach, hatte sie ihm auch schon das störende T-Shirt über den Kopf gezogen und ließ es achtlos fallen. Ein fast schüchternes, doch gleichzeitig forderndes und lüsternes Lächeln umspielte ihr Gesicht, und er lächelte beruhigend zurück. Seine Hände glitten hinauf, zerrten, nestelten an ihrer Bluse, und schnell waren die Knöpfe auf – dass dabei ein oder zwei der Knöpfe ihren Weg in das den Boden bedeckende Laub fanden, war beiden egal.

Hastig umarmten sich beide wieder, genossen die warme Berührung ihrer Bäuche, ihrer Brüste… er zog sie ein wenig weg vom Baum, um den Verschluss ihres BHs zu öffnen, der den von Newton beschriebenen Weg aller Dinge nahm – zum Boden. Seine Hände umschlossen ihre vollen Brüste, mal sanft, mal knetend, liebkosend, während ihre Hände den verbliebenen Knopf seiner Bikerhose, dann den Reißverschluss öffneten, ihr Bein an seinem streichelnd, fordernd empor glitt.

Ungeduldig strich sie die schwere Hose von seiner Hüfte, und legte dann genießerisch ihre Hände auf seine muskulösen Pobacken, wo sie knetend, streichelnd verharrten, seine Hüfte gegen ihre zog…

Seine Hand strich den an seiner Hüfte ruhenden Oberschenkel hinauf und schoben dabei ihren Rock in Richtung ihrer Hüfte… über den Bund ihres Strumpfes hinweg. Die Berührung auf der glatten Haut ihres Oberschenkels ließ sie erneut in seinen Mund stöhnen, und sie spürte die steife Männlichkeit, die sich an ihre empfindlichste Stelle drückte. Ihr verlangen nahm überhand, und sie ließ ihre Hüfte liebkosend kreisen, sich daran reiben…

Wie von selbst glitt ihre Hand nach vorn, streichelte, was ihr da entgegen wuchs, auf den Shorts, dann glitt sie durch deren Bund auf die Haut. Als ihre Hand die pulsierende Männlichkeit umschloss, durchfuhr sie die Erregung wie eine Welle… eine kurze Bewegung des Handgelenks befreite ihre Hand, mit allem, was sie hielt, und rief ein wohliges, tiefes Stöhnen aus seiner Kehle hervor.

Mit streichelnden, melkenden Bewegungen steigerte sie seine Erregung weiter, während ihre gelenkigen Finger gleichzeitig versuchten, ihr Höschen beiseite zu schieben – ausziehen wäre jetzt viel zu kompliziert. So schön Strapsstrümpfe waren, manchmal waren sie ECHT hinderlich… Mein Gott, das Höschen ist pitschnass, schoss ihr kurz durchs Hirn – auch das war aber letztendlich egal, sie wollte ihn nur noch in sich spüren, spüren, wie er in sie eindrang…

Dann hatte sie es geschafft, das Höschen zur Seite zu schieben, auf die Seite ihres Schamhügels… sie führte die Spitze seines geschwollenen Schwanzes an den Eingang ihres Schlitzes, dann schob sie mit der freien Hand seinen Po an sich heran. Die Eichel schob sich langsam durch das Tal, über den erregt geschwollenen Kitzler, und fand seinen Weg zum Eingang… eine leichte Drehung nach vorne ihres Beckens, verbunden mit dem Zug ihres höher gleitenden Beines um seine Hüfte, ließ sie erschauern, ließ ihn eindringen, und sie musste sich stöhnend an seinen Schultern festhalten, als ihr Standbein unter ihr weg zu knicken drohte, ihr Knie weich wie Butter wurde… sie stöhnten gemeinsam, als sich seine Männlichkeit in sie schob, seine Hände unterstützend zu ihren Po glitten, festhaltend, und gleichzeitig liebkosend knetend.

Keuchend rieben sie sich aneinander, begannen, ihre Hüften stoßend aneinander zu pressen… viel schneller als üblich merkte sie, wie sich ihre Erregung sammelte, sich der Knoten in ihrem Unterleib bildete, erwärmte, zu kreisen begann… die Erregung in den Höhepunkt zu fließen begann. Auch seine Stöße wurden härter, schneller, intensiver… sie reduzierten sich gegenseitig, warn nur noch Schwanz und Möse, nur noch Erregung und Befriedigung… „Ja“, stöhnte sie, „komm… härter!“ Ihr Körper begann, sich zu verkrampfen, ihre Hüften schlugen, stießen gegen ihn, automatisch, ohne dass sie steuern musste… steuern wollte… steuern konnte, als sich der Höhepunkt ankündigte.

Ihr Fühlen konzentrierte sich ganz auf ihre Vereinigung, sie war nur noch Gefäß das lockend seine Männlichkeit umfing… sie umklammerte ihn, führte ihn, spornte mit ihrem steuernden Bein seine Bewegungen weiter an… schneller, fester, heftiger… Dann, die Auslösung… Farben explodierten vor ihren Augen, sie schrie auf, als sich ihr Bauch wellenartig verkrampfte, der Orgasmus die letzten Reste Ihres Denkens hinweg spülte… wie entfernt nahm sie seine Zuckungen, seinen Orgasmus, in sich wahr, spürte, wie sich sein Schwanz zuckend in ihr entleerte… sie schrie ihre Lust an seine Schulter, schmeckte etwas Warmes, Süßes… mein Gott, ich hab ihn in die Schulter gebissen, dass er blutet, dachte sie, als ihre Denkfähigkeit langsam zurück kam, ihr Körper immer noch wellenartig zuckend, der Orgasmus langsam abklingend. Sie liebte diese leichten Nachzuckungen, diese kleinen „Nach-Orgasmen“… noch immer klammerte sie sich an ihn, doch langsam, ganz langsam, kehrte die Stabilität in ihre Knie zurück.

Sie drückte sich an ihn, mit ihm an den Baum, genoss die Berührung, das Gefühl wohliger Erschlaffung, als er langsam seine Härte verlor, sie ihn aus sich hinaus gleiten spürte… die Spuren ihrer gemeinsamen Erregung folgten ihm, rannen an ihrem Bein herab in den Saum ihrer Strümpfe. Sie zupfte ihr Höschen zurecht, während sie noch die Berührung aufrecht erhielt, zufrieden-erschöpft…

Sie gab ihm noch einen fast züchtigen Kuss, dann richtete sie, so gut es ging, ihren Rock und ihre Bluse, drehte sich um und ging, mit immer noch schwingenden Hüften, zurück zum Auto. Die fehlenden Knöpfe ihrer Bluse konnte sie auf die Schnelle nicht richten, genauso wenig wie die Spuren auf dem Rücken ihrer Bluse. Deshalb nahm sie die Kostümjacke vom Beifahrersitz, zog sie über, und setzte sich hinters Steuer. Noch ein Durchschnaufen, ein leises Lächeln, als sie zum Wäldchen zurück schaute, wo der Biker, mit einer Zigarette in der Hand, langsam auch zum Parkplatz zurückschlenderte.

Sie startete den Motor, winkte noch einmal lächelnd hinüber, und gab Gas…

 

    13 Kommentare für “Der Parkplatz”

    1. AvatarChris
      1

      Heissa, Sannchen… was ist DIR denn? :D

      Aber schön geschrieben… und schön, dass sich hier wieder mehr tut! :-*

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    2. AvatarGil
      2

      diese geschichte hat ja wohl extraklasse. woow sanne, einfach super!!
      würde mich freuen wenn du weiter so schreibst, ich bleibe auf euren seiten :-)
      lieben gruß Gil

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    3. AvatarSanne
      3
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      Chris, expect the unexpected, so gut solltest Du mich wahrlich kennen ;)

      Gil, Danke für Deine Kommentare, hier und an den anderen Geschichten – so was baut auf, und motiviert zum Weitermachen! :D

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    4. AvatarChris
      4

      Chris, expect the unexpected, so gut solltest Du mich wahrlich kennen ;)

      *NARF* Ja, doch, ich weiß…

      Immer, wenn man glaubt, man kennt diese Frau… :D

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    5. AvatarGil
      5

      ich hab das gefühl, hier ist besonders viel liebe zum detail geschrieben ;-)

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    6. AvatarSanne
      6
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      ich hab das gefühl, hier ist besonders viel liebe zum detail geschrieben

      :) Das auf jeden Fall, Gil…

      Ich mag es durchaus intensiv, auch in Geschichten, na ja, und was ich gern lese, mag ich auch schreiben.

      Aber ich brauche meine Zeit, um eine entsprechende Stimmung und Spannung in mir aufzubauen, auch hier sowohl beim Lesen, und deshalb auch beim Schreiben. Ich hab den Eindruck, so geht es vielen LeserInnen hier auch…

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    7. AvatarMrs. J.
      7

      Nach dem lesen der Geschichte,glaube ich,wird es wirklich langsam Zeit meinen Führerschein endlich zu machen;)

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    8. AvatarRote Zora
      8

      Heißa, mir wurde beim Lesen ganz anders (natürlich im absolut positiven Sinne^^)

      Absolut tolle, erregende Geschichte… Ab sofort werde ich wohl öfter mal Rast auf der Autobahn machen *g*

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    9. AvatarZaubermaus
      9

      Na aber Sannchen,
      du überrascht ja wirklich immer wieder.
      Klasse Geschichte die läd dazu ein mal wieder einen Ausflug zu 2 mit dem Auto zu unternehmen ;o)

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    10. AvatarHeike
      10

      Sehr detailliert beschrieben, absolut klasse. Das Lesen läßt einem schon wohlige Schauer über den Rücken laufen…

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    11. AvatarGil
      11

      ich hab die geschichte jetzt schon zum…dritten?, vierten? mal gelesen….wow, einfach toll, extraklasse!

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    12. AvatarMav
      12

      Hallo Sanne,

      da hast Du aber wirklich eine tolle Geschichte geschrieben. Absolut spitze!
      Nach intensiverem Stöbern in der Prickelwelt hab ich mich dann gefragt, wie die Geschichte wohl mit einer Bikerin verlaufen wäre!? :o )
      Weiter so!

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    13. Avatarblauglocke
      13

      hi sanna!
      toller text, den ich da gefunden habe.ich schreibe selber ähnliches – hab es aber noch nie veröffentlicht. irgendwie ist doch immer ein wenig autobiografisches dabei – oder ??lg
      evel

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