Katzentisch oder: Kommunion mit Sahne
von SanneΞ April 1st, 2008 | → 3 Kommentare | ∇ Erdachtes, Sanne, Stories |
Hallo, Heike, schön, dass Du da bist! Hey, schön, dass mal wieder jemand was schreibt – ich war ja auch zu faul, Asche auf mein Haupt! Damit Heikes Geschichte mal oben bleibt, hier ein bisschen davor eingeordnet…
Wir waren eingeladen… zur Kommunion der Taufpatin meines Papas, die ich eigentlich noch nie getroffen hatte. Sannchen also in den feinen Zwirn gequält, durch die Veranstaltung in der Kirche gegähnt (interessant fand ich, dass die Besucher in der katholischen Kirche beim Abendmahl nichts zu trinken abbekamen – der Wein war da nur für den Paster!). Und dann, mit haufenweise Unbekannten, in ein Restaurant, wo die Feier stattfinden sollte. Dabei waren an Bekannten eigentlich nur Mama, Papa, mein großer Bruder und ich. Die anderen Anwesenden kannte ich überhaupt nicht, aber ihr könnt Euch so eine Kommunionsfeier sicher vorstellen.
Richtig begeistert war ich, als ich feststellte, dass Sannchen einen Platz am Katzentisch erwischt hatte – mit 15 fühlte ich mich eigentlich bei weitem alt genug, um zusammen mit Mama und Papa am “großen” Tisch essen zu können. Nein, ich erhielt meinen Platz bei den Kleinen, so die Altersklasse ab 4 – ich war Seniorin dort, aber das war auch schon fast der einzige Lichtblick. Bruderherz winkte mir triumphierend vom Erwachsenentisch aus zu – “Na warte, mein Schatzi, bald bin ich auch 18!” tröstete ich mich in Gedanken.
Ich setzte mich also zwischen all die kleinen und etwas größeren Prinzen und Prinzesschen, und hoffte, ich würde den Tag schnell hinter mich bringen. Mir schräg gegenüber ein dreizehnjähriger Lümmel, der mir die ganze Zeit auf die Beine und in den Ausschnitt starrte, aber das war dann auch an dem ganzen, mit etwa 8 Kindern besetzten Tisch, der nach mir älteste. Mir genau gegenüber ein kleines Mädchen, vielleicht 6 Jahre alt, das sich genau so benahm – FÜRCHTERLICH kindisch, wie ich fand.
Wir saßen so beim Kaffee und Tee (ein heftiger Einspruch meinerseits hatte wenigstens dafür gesorgt, dass ich Kaffee bekam statt Früchtetee – war auch gesünder für die Kellnerin), dann wurde endlich das Kuchenbuffet eröffnet. Ich holte mir ein Stück Himbeertorte; als ich sie auf dem Buffet entdeckt hatte, war ich schon fast mit dem Leben versöhnt. Zurück am Tisch stellte ich fest, dass vorausschauend die Sahnesyphons, die auf dem Erwachsenentisch standen, hier weggelassen worden waren. Das Prinzesschen mir gegenüber weinte gerade aus irgendeinem, mir nicht bekannten Grund herzzerreißend, und Mama stand halb von hinten über sie gebeugt und versuchte zunehmend genervt, sie zu trösten. Ihre genervten Blicke konnte ich durchaus nachvollziehen, die Kleine hatte sich schon den ganzen Tag als quengelig und weinerlich bis zum Äußersten gezeigt. Aber die Mama war mir schon früher aufgefallen – eine Spitzenfigur, ein hübsches Gesicht, Beine bis zum Hals, vielleicht Ende Zwanzig, Anfang dreißig. Ein Anblick, der mir das Herz erwärmt hatte und dazu beigetragen hatte, dass ich die Veranstaltung bis hierher recht angenehm überstanden hatte. Dazu ein schulterfreies Kleid (das dazugehörige Bolero-Jäckchen hatte sie mittlerweile abgelegt), das ihre Figur auch noch sehr schön betonte…
Ich stand noch einmal kurz auf, nachdem ich den Teller mit der Torte auf meinem Platz abgestellt hatte, und holte mir einen Sahnesprüher vom Erwachsenentisch, wo man mittlerweile in die Phase “gefräßiges Schweigen” übergegangen war… Um ganz ehrlich zu sein, hatte ich so ein Teil noch nie in der Hand gehabt – normalerweise kenne ich Sahne halt in einem Schüsselchen, mit der Hand oder Maschine vorab steif geschlagen. Ich schaute mich vorsichtig um und entdeckte am Nachbartisch, über die vornüber gebeugte, immer noch genervte Mama hinweg, wie man mit den Teilen umgeht – umdrehen und dann den Hebel herunterdrücken, aha. Sanne, das kannst Du auch, dachte ich, und hielt den Sahnesyphon über das Tortenstück – allerdings leider ziemlich schräg, nach vorne geneigt. Ich drückte den Hebel, hörte das erwartete Zischen und… schaute entgeistert der erschreckten Mama mir gegenüber in die von Sahnespritzern umkränzten Augen. Ich hatte sie voll erwischt, auch wenn ich die Himbeertorte als Bande verwendet hatte. Das Gesicht, ein Teil der Haare, das Dekolleté… alles sahnigweiß, samt dem Rand des Kleides. In Anbetracht der Tiefe des Ausschnitts an ihrem Kleid war die Sahne wahrscheinlich auch ziemlich tief eingedrungen…
“Na toll” sagte sie, nachdem sie sich wieder etwas aufgerichtet hatte, nahm eine Serviette und begann, sich das Gesicht mit einer der herumliegenden Servietten abzuwischen. Die Sahne, die in Anbetracht der Wärme ihres Körpers bereits begann, wieder flüssig zu werden, rann an ihrem Hals herab und zwischen ihre Brüste. Ich bekam eine Bombe wie selten, ich fühlte das Blut regelrecht zentimeterweise in meinem Gesicht herauflaufen. WEIA war das peinlich… die mittlerweile von ihrer Tochter eh schon reichlich genervte Mama richtete sich auf, nahm wutschnaubend ihr mittlerweile etwas kicherndes Prinzesschen an der Hand (wenigstens eine, die sich amüsierte) und kam um den Tisch herum. “Das wirst Du wieder saubermachen, meine Liebe!” stieß sie zwischen den Zähnen hervor und nahm meine Hand mit ihrer noch freien Linken. Sie zog mich ziemlich perplex hinter sich her zum Erwachsenentisch und übergab die Kleine an ihren verdutzt dreinschauenden Partner. “Kümmere Du Dich mal, ich muß mich erstmal restaurieren!” zischte sie ihm zu und zog mich immer noch hinter sich her in Richtung Ausgang beziehungsweise Toiletten. Mich wie einen toten Gegenstand im Schlepptau öffnete sie die Toilettentür, griff sich an einem der Waschbecken eine Handvoll Papiertaschentücher und lief dann weiter, hinein in die übergroße Kabine der Behindertentoilette.
Dort angekommen, zog sie sofort ihr Kleid aus und hängte es an den Haken, der eigentlich für Mäntel (Sanne parkte dort immer ihr Täschchen) an der Tür war. “Uäääh ist das EKELIG, wenn das Zeug so am Körper herunterläuft!”, sagte sie. “Los, mach es weg!” Sie lehnte sich an die entfernte Wand. Ich sah die Sahneflüsschen ihren Bauch herunterlaufen und nahm erstmals das sich mir bietende Bild wahr… eine tolle Frau, schlank, mit wunderschönen Brüsten, von einer Büstenhebe gehalten, dazu einen Tanzgürtel, weiße Strümpfe, ein weißes, hauptsächlich aus durchbrochener Spitze bestehendes Höschen… alles passsend zu den den Körper hinabfließenden Tropfen von Sahne. Ich wollte nach dem Papierstapel auf dem Spülkasten greifen, als sie missbilligend zischte. Na gut, dachte ich, nehmen wir halt die Hände – das wird sich wenigstens angenehm anfühlen, wenn schon nichts bringen. Als ich also die Hände ausstreckte, zischte sie erneut. “Lass das, damit kriegst Du das Zeug eh nicht weg!” Hier stimmte ich ihr zu, aber ich glaubte, mich verhört zu haben, als sie autoritär hervorstieß: “Nimm die Zunge! Fass mich nicht an!”…
Ich begann also an ihrem Hals, die ersten Spritzer abzulecken… Der Geschmack von süßer Sahne mischte sich mit dem Salz des Schweißes auf ihrer Haut und dem Duft ihres Parfüms – ein Spiel, das mich faszinierte, mehr und mehr erregte, während ich mich zu den Ansätzen Ihrer Brüste vorarbeitete und spürte, wie das Fleisch unter meiner Zunge langsam weicher wurde, vom Muskel- zum viel weicheren Brustgewebe überging. Auch ihr Atem schien schneller zu werden, während ich mich weiter vorarbeitete, die Ansätze ihrer großen Brustwarzenhöfe erreichte, die sich unter der mittlerweile immer liebkosender werdenden Berührung meiner Zunge zu kräuseln begann. Als sich meine Zunge zwischen die Schalen der Büstenhebe und ihren Busen drängten, erreichte sie mittlerweile ziemlich harte und aufgerichtete Brustwarzen, was ihr ein tiefes, kehliges Stöhnen entlockte. Ihre Hände senkten sich auf meine Haare, wuschelten kurz hindurch, begannen aber ziemlich schnell, meinen Kopf hinabzudrücken, in Richtung auf ihren Bauch… auch hier führte ich das Spiel “Säuberung”, denn dazu war es mittlerweile für mich geworden, fort, umspielte, erkundete, bohrte sich in den Bauchnabel, was erneut ein wohliges Seufzen aus ihr hervorbrachte… mittlerweile war auch mir reichlich heiß geworden, mein Atem ging schnell, und ich sehnte mich nach Berührung, aber jeder Versuch, die Hände zu Hilfe zu nehmen, wurde von meiner unbekannten Herrin mit einem keinen Widerspruch duldenden Zischen abgewehrt. Meine Haut prickelte vor Erregung, mein Höschen war mittlerweile wahrscheinlich schon pitschnass, mein Atem ging stoßweise.. ich sehnte mich danach, berührt zu werden, zu berühren, die Aufgewühltheit, die ich aus unserem Spiel, aus ihrer wie meiner Erregung zog, verlangte nach Erlösung, bettelte um ein Streicheln, um das Gefühl von nackter Haut auf nackter Haut.. doch nichts kam von ihr, außer Stöhnen und den mehr führenden als liebkosenden Händen in meinem Haar. Meine eh unterbeschäftigten Hände stahlen sich in meinen Schritt (nicht schwer in Anbetracht meiner fast knieenden Haltung zu ihren Füßen und meines beim Hinhocken hochgerutschten Miniröckchens), begannen, dort über mein extra zur Feier des Tages angezogenes Seidenhöschen zu streicheln – das brachte mich fast zum Wahnsinn, ich stöhnte ob der Berührung laut auf, während meine Zunge sich über den kaum noch beschmutzten Tanzgürtel tastete und die kleine Kerbe zwischen Slip und Gürtel zu streicheln begann. Auch hier stahl sich meine Zunge unter das Bündchen des Slips und ertastete einzelne Schamhaare, was mir zusammen mit dem Duft ihrer Erregung erneut Schauer durch den ganzen Körper jagte. Ich hielt es nicht mehr aus, meine Finger stahlen sich unter das Bündchen meines Slips und begannen, die nackten Schamlippen direkt zu streicheln, sich in die Kerbe zu stehlen und meinen geschwollenen, nach Berührung lechzenden Kitzler zu suchen. Ich hob das Bündchen ihres Slips etwas ab, so gut es eben ging, und versuchte, es mit den Zähnen fest genug zu greifen, um es herabzustreifen.
“Warte!”, hörte ich nach längerer Zeit das erste ausgesprochene Wort von meiner Beherrscherin, und sie schob mich ein wenig zurück, gerade genug, um ihr Höschen über die Hüfte herabzurollen und mich einen Schamhügel sehen zu lassen, der bis auf einen schmalen Streifen krausen Haares nur blanke Haut zeigte. Kaum war das Höschen weit genug herabgerollt, um den Schritt freizugeben, lehnte sie sich wieder an die Wand, hielt sich an der Haltestange fest und winkte mir herrisch, mich wieder meiner Aufgabe zu widmen. Ich fasste das nun nur noch von der Spannung ihrer Oberschenkel gehaltene Stück Spitze mit den Zähnen und zog es über das Nylon ihrer weißen Strümpfe. Anmutig zog sie den Fuß aus dem einen Beinloch, um ihn dann etwas weiter als bisher wieder aufzusetzen und meinen Kopf an den Haaren sanft, aber bestimmt wieder zum Zentrum meines wie ihres Interesses zu ziehen… Meine Zunge spielte in dem Büschel ihrer Schamhaare, auf der nackten, sauber rasierten Haut ihres Schamhügels und suchte sich den Weg zwischen ihre geschwollenen Schamlippen. Mein Zeigefinger streichelte meinen Kitzler, während meine Zunge unter stossweisem, hechelndem, stöhnendem Atem den ihren fand. Ihr Geschmack mischte sich mit dem von Sahne und Schweiß, und ich sah die ersten Wellen ihres Orgasmus über ihren Bauch ziehen, während sich mein Innerstes in Erwartung der Auslösung zusammenzog.
Als wir schließlich beide im gleichen Moment von der Erregung überspült wurden, mich die Zuckung unserer Leiber gegen ihre Beine warf, war es um uns geschehen, und wir hingen minutenlang wie nach einem Zehntausendmeterlauf in den Seilen. Dann zog mich meine Partnerin, diesmal zärtlicher, zu sich herauf und gab mir einen zarten Kuss. “Scheint, als hätte ich Deine Blicke den ganzen Tag schon doch richtig gedeutet, wie, Kleines?” Sie zog ihr Kleid, das immer noch über und über voller (mittlerweile kaum noch als Sahneflecken erkennbarer) Flecken war, wieder über, und gemeinsam gingen wir in Richtung Restaurantküche, wo wir mit Hilfe eines sauberen Handtuches, warmen Wassers und etwas Spülmittel ein einigermaßen präsentables Bild herstellen konnten – auch wenn das Kleid wohl nie wieder ein Fest sehen würde. Dann begaben wir uns zurück in den Saal, wo ich mit deutlich größerer Contenance den Rest der Feier am Katzentisch überstand…

3 Kommentare für “Katzentisch oder: Kommunion mit Sahne”
Posted: Apr 3rd, 2008 at 11:50
*lächel* wunderschön erotisch. danke
Posted: Apr 21st, 2008 at 20:31
Sanne´s Geschichten sind einfach spitze.
Posted: Okt 30th, 2009 at 16:09
Nette Geschichte! Weiter so!