Knuddelmich


Versinken in Dir

von Chris

Ξ Juni 4th, 2008 | → 4 Kommentare | ∇ Erträumtes, Stories |

Eine Leserin hat uns den folgenden Beitrag gesandt und sich mit der Veröffentlichung hier einverstanden erklärt – MIR gefällt der Beitrag sehr, und deshalb komm ich der Bitte nur zu gern nach. Kommentare ausdrücklich erwünscht, wie bei allen Geschichten!
***********************************

Schlaftrunken wache ich mitten in der Nacht auf und weiß im ersten Moment nicht, wo ich bin.

Ich setze mich auf und meine Augen wandern im Dunkeln durch das Schlafzimmer, als sie auf Deinem Körper haften bleiben. Dein Brustkorb hebt und senkt sich ruhig, Dein Mund leicht geöffnet, die Augen fest geschlossen. Deine Decke ist leicht verrutscht und gibt ein Stück Deiner Lenden frei.

Ich muss lächeln und ich betrachte Dich, wie Du da liegst, in Deinem Reich der Träume.

Ich kann nicht widerstehen…

Mein Finger zeichnet sanft Deine Lippen nach, fährt zärtlich Deinen Wangen entlang, am Hals hinunter, Richtung Brust.

Dir entfährt ein leiser Seufzer, aber Du schläfst weiter.

Langsam senkt sich mein Kopf zu Deinem Brustkorb, meine Lippen hauchen feine Küsse auf Deine Haut und wandern zu Deinen Brustwarzen, die sich mir entgegen recken. Meine feuchte Zunge umspielt sie, mal langsam, dann wieder fordernd.

Wieder entfährt Dir ein Seufzer und Deine Hand fährt durch meine Haare und ich muß lächeln…

Meine Hand streichelt Deinen Bauch, erspürt Deine weiche Haut.

Möchte sie am Liebsten nie wieder weg nehmen.

Langsam wander ich tiefer… während meine Finger Dein Gemächt berühren. Kraule Deinen Hoden und spüre, wie das Blut langsam in Deinen Lenden schiesst und Dein Glied erigiert.

Gerne würde ich ihn liebkosen, aber ich lass Dich noch etwas “leiden”. Dein Becken hebt sich leicht und mit sanftem Druck Deiner Hände, die noch immer durch mein Haar fahren, lässt Du mich wissen, was Du Dir so sehnlich wünscht.

Meine feuchte Zunge fährt Deinen Schaft entlang, Du stöhnst auf.

Ich erreiche die Spitze, wie nass Du bist! Geschickt spiele ich mit Deiner Eichel, lecke, sauge leicht daran. Bis ich ihn in ganz mit meinen Lippen umschliesse und ihn tiefer in meinen Mund aufnehme, immer die Zunge spielen lassend.

Dein Atem geht immer schneller, Deine Laute lassen mich wissen, dass Du fast wahnsinnig wirst vor Lust und erlöst werden möchtest.

Der Druck meiner Lippen wird fester, ein Finger wandert Richtung Anus und stimuliert ihn leicht.

Deine Finger drücken meinen Kopf stärker in Deinen Schoß, Du atmest schnell, stöhnst nur noch und dann bäumst du Dich auf, während ich den süßen warmen Saft Deiner Lenden schmecke, ihn in meinem Mund zergehen lassen, mir meine Lippen ablecken und wieder lächeln muß… Du sinkst in Deinen Kissen zurück und sagst leise meinen Namen….

 

    4 Kommentare für “Versinken in Dir”

    1. AvatarRote Zora
      1

      Nicht schlecht!
      Wenn auch leider etwas kurz, aber ich vermute mal, das war genau die Absicht, um eben ein solches nächtliches Abenteuer realer erscheinen zu lassen :-)

      Reply to this comment.
    2. AvatarGil
      2

      auch ich finde es etwas kurz, aber nicht schlecht. würde mir wünschen er oder sie schreibt weiter. da ist noch was rauszuholen *lächel*

      Reply to this comment.
    3. AvatarHenner
      3

      Ehrliche Kritik – am Sprachlichen – erlaubt?

      Tut vielleicht etwas weh, aber ich finde, allein von Nettigkeiten wie “nicht schlecht” hat der Autor nix. Also:

      “Lenden” – sorry, das klingt für mich doch gleich nach Lendenschurz. Ein Wort, das in erotischem Zusammenhang poetisch klingen soll, aber in Wahrheit längst in die Mottenkiste gehört.

      Und der “Saft deiner Lenden” ist dann auch nicht nur antiquiert, sondern auch falsch. Sperma kommt nicht aus den Lenden. Und dass man diese Formulierung trotzdem öfter liest, macht sie nicht besser.

      “Gemächt” – noch schlimmer. Man muss sich das in der wörtlichen Rede vorstellen, dann sieht man das Problem: “Schatz, lass mich bitte dein Gemächt streicheln.” Wie wär es mit einer zärtlichen Umschreibung?

      Und schließlich “Anus stimuliert”. Das klingt nach Klinik, oder? “Süßer, kannst du bitte mal meinen Anus stimulieren?”
      Erzähl doch, wie zwei Fingerspitzen sich das Rückgrat hinab tasten, suchend verschwinden und dann sanft um eine wunderbar empfindliche Stelle kreisen… Oder eben ähnlich.

      Und dann fände ich einen kleinen Handlungsrahmen schön – aber das mag ja Geschmackssache sein.

      Reply to this comment.
    4. AvatarChris
      4
      Author Comment

      Hallo, Henner!

      Natürlich ist Kritik erlaubt; ob sie wehtut, lass ich mal dahingestellt…

      Die Wortwahl ist nun mal individuell und macht am Ende das aus, was der Autor (die Autorin, in diesem Falle) mit ihren Mitteln ausdrücken wollte – sie ist letzten Endes das, was Schreiben zur (individuellen) Kunst macht. Kann man mögen, muss man nicht, aber jeder Autor hat SEINE Art, sich auszudrücken – deshalb mag Leser 1 Autor A, und Leser 2 Autor B, und nicht umgekehrt. Genauso wenig, wie ein Leser alles mögen muss, muss ein Autor für jeden Leser schreiben…

      Einen gewissen Handlungsrahmen sehe ich hier schon – nämlich nächtliches Erwachen in einem Bett, eine kurze Episode dort, die (für mich) eine durchaus vorhandene Umgebung nachvollzieht… aber hier gilt das Gleiche wie oben: Ich kann durchaus nachvollziehen, dass Du das nicht magst, nicht nachvollziehen kannst. Gerade das ist einer der Punkte, die wir mit unserem Blog erreichen wollten: unterschiedliche Autoren, unterschiedliche Stile, für unterschiedliche Leser… ich kann mir vorstellen, dass Du unter unseren Autoren & Geschichten andere findest, die Dir besser gefallen – dafür gefällt diese vielleicht einem anderen Leser! ;)

      Auf jeden Fall Danke für Deine Worte, was immer sie in der Autorin auslösen mögen: Ehrliches Feedback hilft immer bei der Weiterentwicklung! ;)

      Reply to this comment.

Kommentare abonnieren mit RSS oder TrackBack für ' Versinken in Dir '.

Einen Kommentar hinterlassen

XHTML: Folgende Tags sind zulässig: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

Kommentar Vorschau:
  • Seiten

  • Links

    Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de