adultshop


Reise zu mir

von Sanne

Ξ Mai 14th, 2009 | → 1 Kommentar | ∇ Erlebtes, Sanne, Stories |

Hier war ich nun endlich in Berlin. Der letzte Abend zu hause war stressig, und dann die Zugreise, das war ermüdend gewesen, trotz der Aufregungen, die solch eine Klassenreise nun einmal mit sich brachte. Dann der Aufbau der Zelte, das Einrichten des Platzes, der Aufbau des Feuers, das Herrichten des Abendbrotes. Nun lief die Klassenreise der 8b tatsächlich an. Ich war hier, war 14, und die Welt würde mir gehören. 1,68 m groß, 52 kg schwer, lange, dunkelblonde Haare, braune Augen, freute ich mich jeden Tag mehr über die Entwicklung, die mein Körper nahm. Mein BH war mittlerweile bei 70C angekommen, und Pullover, die mir in der Hüfte passten, spannten in Anbetracht meines schlanken Körperbaus doch sehr über der Brust.

Ich teilte mir ein Zelt mit meiner besten Freundin, Tina. Nachdem wir eine Weile mit diesem Zelt gekämpft hatten, war es uns tatsächlich gelungen, so etwas wie ein stabil aussehendes Gebäude hinzubekommen, und wir fühlten uns schon recht wohl in unserer Wohnhöhle. Links mein Schlafsack und Luftmatratze, rechts Tinas, dann war gerade noch genug Platz für unsere Rucksäcke.

Nun noch Abendbrot, dann setzten wir uns noch etwas an das Feuer, dass die Jungs aufgeschichtet hatten. Eine Weile hörten wir Musik, schauten in die Flammen und brieten die Würstchen, die unsere Lehrer mitgebracht hatten. Insgesamt versprach das alles, eine schöne Woche zu werden. Ich schaute auf die andere Seite des Feuers, wo Marco, mein heimlicher Schwarm, saß und sich vor seinen Kumpels aufspielte. Papa hatte zwar immer wieder gesagt, dass nichts so schlecht zu vierzehnjährigen Mädchen passt wie vierzehnjährige Jungs, aber den da WOLLTE ich… es sollte so anders kommen!

 Gegen elf fielen mir langsam die Augen zu – etwas wenig Schlaf in der letzten Zeit, die Vorbereitungen auf den Gokyu, den ich anstrebte und für den ich in der letzten Zeit fast täglich trainierte, nahmen mich doch sehr mit. Also, vernünftiges Mädchen, dass ich nun einmal war, verabschiedete ich mich als eine der ersten aus der Runde, hörte mir ein paar Bemerkungen an (keine gemeinen, das traute sich bei mir denn doch keiner) und ging in Richtung Zelt. Ein altes Hemd von Papa und mein Slip bildeten meinen Schlafanzug, der dementsprechend schnell angezogen war, und dann ging es auf die Matratze, eingemummelt in meinen Schlafsack – der sich in Anbetracht des vergangenen, heißen Sommertages dennoch als zu warm erwies, deshalb ließ ich den Reißverschluß offen.

 Ermattet schlief ich ein, nur um bald darauf in einen wunderschönen Traum überzugehen. Ich schwamm nackt in einem See, warmes Wasser umgab mich, streichelte meinen Körper, meine Brustwarzen. Ein Wohlgefühl durchströmte mich, das ich kaum aushalten konnte. Langsam erwachte ich, doch das Gefühl hielt an… ich spürte Hände, die über meinen Körper glitten, die meine Brüste streichelten, meine erregten Nippel liebkosten… Mein Blick ging durch halbgeschlossene Augenlider, und ich konnte ein erschrecktes Aufseufzen gerade noch unterdrücken: Meine Tina, meine Freundin, meine Zeltgenossin war es, die meinen Körper in dem aufklaffenden Schlafsack streichelte. Meine Gedanken wirbelten im Kreis, was sollte ich nur tun? Begriffe wie “Lesbe”, “anstößig” oder “Mißbrauch” und “Hör auf!” wechselten sich ab mit einem wundervollen Gefühl, das mich durchströmte, dem Wunsch, dies möge niemals aufhören, der Frage, wie schön das denn noch werden könnte. Ich spürte die Wärme und Feuchtigkeit in meinem Schritt, intensiver, mächtiger, als ich sie bei meinen wenigen Versuchen der Selbstbefriedigung je hatte hervorrufen können. Sicher, diese Versuche waren schön gewesen, ein Kennenlernen meines Körpers, doch niemals zuvor hatte ich diese Intensität gespürt, diesen Wunsch, so solle es immer sein…

 Mein Atem ging merklich schneller, und durch meine immer noch halbgeschlossenen Augen sah ich, wie Tina mir immer wieder scheue, ängstliche Blicke zuwarf. Ich wußte trotz meines Zustandes, dass sie sofort aufhören würde, wenn sie auch nur das kleinste bißchen Bewußtsein oder Erwachen in mir erkennen würde. Dementsprechend lag ich still und tat weiterhin so, als ob ich schliefe, soweit dies die unwillkürlichen Bewegungen meines Körpers und mein schneller gehender Atem zuließ.

 Nach einer Weile war es Tina wohl zu gefährlich geworden: Sie hörte auf, zog langsam, vorsichtig, zärtlich ihre Hand unter meinem Pyjamahemd hervor, legte sich auf ihren Schlafsack und drehte sich von mir weg. Ich hörte, wie ihr Atem zunächst ebenfalls schneller ging, hörte das Rascheln, das die Bewegung ihrer Hüften hervorrief. Ich wußte, sie streichelt sich selbst, und das machte mich noch heißer: obwohl sie mich die ganze Zeit nicht einmal an der Scham berührt hatte, war ich pitschnass. Nach einer Weile hörten die kurzen Ächzer und Seufzer auf ihrer Seite des Zeltes auf, und kurz darauf hörte ich ihre süßen, kleinen Schnarcher, die ich bereits von zu hause kannte – schließlich waren wir nicht erst seit gestern Freundinnen, und was gibt es schöneres als Sleep-Ins unter Freundinnen?

 Das änderte aber nichts daran, dass ich immer noch heiß war, erregt bis zum Platzen. Meine Hand schlich sich hinab zur Quelle dieser Gefühle, ich begann, die geschwollenen Lippen meiner Vagina zu streicheln… langsam, während mein Atem noch schneller ging, ich begann, mich auf die Unterlippe zu beißen (noch hörte ich Stimmen und Schritte von draußen), meine Finger suchten und fanden in der feuchten Wärme den Eingang, streichelten, liebkosten dort, um schließlich meinen Kitzler zu erreichen und mich endgültig über den Hügel zu bringen. Meine Hüften schlugen, mein Bauch verkrampfte sich in den Wellen des über mich dahinspülenden Orgasmus, der mich mit sich forttrug… SO hatte ich das noch nie erlebt, alles, was bisher geschehen war, war ein sanfter Abklatsch… Erschöpft schlief ich ein, um diesmal tatsächlich bis zum Morgen durchzuschlafen…

 

    Ein Kommentar für “Reise zu mir”

    1. pingback pingback:
      1
      Reise zu mir II | Prickelwelt

      Hier geht´s weiter!

      Reply to this comment.

Kommentare abonnieren mit RSS oder TrackBack für ' Reise zu mir '.

Einen Kommentar hinterlassen

XHTML: Folgende Tags sind zulässig: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

Kommentar Vorschau:
  • Seiten

  • Links

    Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de