von
Sanne
Ich war shoppen, in einem großen Kaufhaus… hab mir mal wieder etwas gönnen wollen, und zum Genießen hatte ich meine Liebeskugeln dabei. Das Geklacker macht einen ziemlich wuschig, und ich hatte zu der Zeit schon Einiges gefunden… eine neue Bluse, einen Rock, einen Bikini… und bin dann noch mal in die Dessous-Abteilung gestrunzelt, “nur mal schauen” – ich mag Dessous lieber als Schuhe.
Als ich da dann so schaute, fiel mir eine Frau auf… um Einiges älter als ich, Anfang, Mitte vierzig vielleicht, aber irgendwie… je ne sais quoi. Manchmal sieht man jemanden, der klar in einem Alter ist, das einen normalerweise weitergehen lässt, der/die aber irgendwie etwas hat, was eine immer wieder schauen lässt?
(mehr…)
von
Sanne
So, hier mal eine Geschichte, die neu ist – auch wenn sie leider viel zu langsam fortschritt, um derjenigen gerecht zu werden, für die sie begonnen wurde. SO wird der Druck, sie fertig zu schreiben, vielleicht das nötige Quentchen höher.
Nikki, this one´s for you!
Weekend in Chains, Teil I
Sie stand vor dem Spiegel und überprüfte ihr Outfit… ein letztes Mal zog sie die Nähte ihrer Strümpfe gerade, überprüfte ihre Stiefeletten im Spiegel, bevor sie das bunte Halstuch umlegte und den leichten Sommermantel anzog. Herb sah sie aus, ein wenig streng, der Knoten in ihrem Haar unterstützte den Eindruck noch. Sie war zufrieden, dann brach auf in Richtung Bahnhof, denn für heute hatte sie sich angekündigt: ihre süße Maus, die Kleine, die sie vor einiger Zeit im Internet-Forum kennen gelernt hatte.
Nadines (so hieß die Kleine) Offenheit, ihre Neugier, hatten sie vom ersten Moment an verzaubert, und sie hatte sich tatsächlich ein Stück weit in diese Wissbegier verliebt, und in die süße Stupsnase, die ihre Bilder zeigten. Sie hatten sich unterhalten, über Liebe, Sex, und waren dabei irgendwann bei Themen wie Soft-BDSM und Kontrollaufgabe gelandet. Neugierig, wie die Kleine nun einmal war, hatte sie immer wieder nachgefragt, bis Petra endlich zustimmte, sie für ein Wochenende einzuladen – ihre Eltern würden sicher keine Zustimmung dazu geben…
Petra wusste nicht, wie, aber sie hatte es tatsächlich geschafft – sie hatte nicht gesagt, wie viel älter sie mit ihren 33 Jahren war, doch so oder so, sie hatte die Erlaubnis erhalten, und heute, Freitag, abend würde sie auftauchen…
Sie fuhr mit ihrem kleinen Roadster offen zum Bahnhof, in ihrer Tasche das erste Accessoire, das ihr Wochenende begleiten würde – ein Halsband der O , das sie Nadine anlegen würde. Sie hatte Glück und fand einen Parkplatz direkt vor dem Bahnhof. Schell lief sie zum Bahnsteig, doch sie hatte Glück – auf die Bahn war doch Verlass, der Zug aus Leipzig hatte 30 Minuten Verspätung… so konnte sie sich noch einen Cappucino und eine Zigarette gönnen, und sich noch ein wenig für ihren Übermut schelten… doch innerlich fiberte sie der Begegnung entgegen, freute sich unendlich darauf, diesem süßen Fratz zu zeigen, was „sich fallen lassen“ an Schönem für sie bereit halten mochte…
(mehr…)
von
Sanne
Hier nun der zweite Teil der “Reise zu mir”… ich hoffe, er gefällt Euch!
Der Morgen danach… obwohl ich sehr ausgeschlafen war, lief ich doch den Morgen über wie im Tran dahin. Wir besuchten den Reichstag, damals noch eine riesige Baustelle, und das Haus am Checkpoint Charlie – die mußte ich mir auf einer späteren Reise noch einmal ansehen, da ich auf dieser aber auch GAR NICHTS davon sah… Ständig kreisten meine Gedanken um mein Erlebnis von gestern nacht, ich fragte mich, ob ich nun eine Lesbe sei, ob man es mir ansehe, was falsch sei mit mir – bis ich schließlich zu der Einsicht gelangte, dass nichts mit mir nicht stimmte – es hatte mir gefallen, und damit war es gut. Ich brauchte mir ja nicht auf die Stirn tätowieren zu lassen, dass ich von Mädchen erregt werden konnte…
Ich beschloss, dass ich das, was gestern abend begonnen hatte, wieder erleben wollte – und diesmal vollständig, nicht nur als Anmache. Tina würde bezahlen für die Erlebnisse dieses Tages, für meine wilden Gedanken. Am Abend gähnte ich wiederum bereits beim Abendbrot theatralisch vor mich hin und nahm Sprüche von Lehrern und Mitschülern lächelnd entgegen. Keinem war entgangen, dass ich den Tag wie im Tran verbracht hatte, und niemand wunderte sich daher, dass ich wiederum bereits gegen 21:00 Uhr in Richtung meines Zeltes verschwand… ich hatte einen Plan! (mehr…)
von
Sanne
Hier war ich nun endlich in Berlin. Der letzte Abend zu hause war stressig, und dann die Zugreise, das war ermüdend gewesen, trotz der Aufregungen, die solch eine Klassenreise nun einmal mit sich brachte. Dann der Aufbau der Zelte, das Einrichten des Platzes, der Aufbau des Feuers, das Herrichten des Abendbrotes. Nun lief die Klassenreise der 8b tatsächlich an. Ich war hier, war 14, und die Welt würde mir gehören. 1,68 m groß, 52 kg schwer, lange, dunkelblonde Haare, braune Augen, freute ich mich jeden Tag mehr über die Entwicklung, die mein Körper nahm. Mein BH war mittlerweile bei 70C angekommen, und Pullover, die mir in der Hüfte passten, spannten in Anbetracht meines schlanken Körperbaus doch sehr über der Brust.
Ich teilte mir ein Zelt mit meiner besten Freundin, Tina. Nachdem wir eine Weile mit diesem Zelt gekämpft hatten, war es uns tatsächlich gelungen, so etwas wie ein stabil aussehendes Gebäude hinzubekommen, und wir fühlten uns schon recht wohl in unserer Wohnhöhle. Links mein Schlafsack und Luftmatratze, rechts Tinas, dann war gerade noch genug Platz für unsere Rucksäcke. (mehr…)
von
Sanne
“Och NÖÖÖÖÖÖ!” riefen Martina und Peter unisono, als ihre Mutter ihr eröffnete, dass der angekündigte Besuch von Tante Martha und Onkel Heinz in Martinas Zimmer nächtigen würde und Martina deshalb gemeinsam mit Peter auf dessen Klappsofa schlafen müßten. Nicht, dass es tatsächlich darauf ankäme – die beiden kamen für Geschwister bemerkenswert gut miteinander aus, und Hemmungen waren bei beiden eigentlich nicht zu befürchten. Aber einerseits war es sicher bequemer, in seinem eigenen Bett zu schlafen, ohne beim Umdrehen mit jemandem zu kollidieren, und außerdem konnte man solche Anweisungen von Mama einfach nicht widerspruchslos hinnehmen – Weder mit den 17 Jahren, die Peter alt war, und besonders nicht mit den 14 Jahren von Martina.
(mehr…)
Nächste Seite »