von
Sanne
Ich war shoppen, in einem großen Kaufhaus… hab mir mal wieder etwas gönnen wollen, und zum Genießen hatte ich meine Liebeskugeln dabei. Das Geklacker macht einen ziemlich wuschig, und ich hatte zu der Zeit schon Einiges gefunden… eine neue Bluse, einen Rock, einen Bikini… und bin dann noch mal in die Dessous-Abteilung gestrunzelt, “nur mal schauen” – ich mag Dessous lieber als Schuhe.
Als ich da dann so schaute, fiel mir eine Frau auf… um Einiges älter als ich, Anfang, Mitte vierzig vielleicht, aber irgendwie… je ne sais quoi. Manchmal sieht man jemanden, der klar in einem Alter ist, das einen normalerweise weitergehen lässt, der/die aber irgendwie etwas hat, was eine immer wieder schauen lässt?
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Sanne
Hier nun der zweite Teil der “Reise zu mir”… ich hoffe, er gefällt Euch!
Der Morgen danach… obwohl ich sehr ausgeschlafen war, lief ich doch den Morgen über wie im Tran dahin. Wir besuchten den Reichstag, damals noch eine riesige Baustelle, und das Haus am Checkpoint Charlie – die mußte ich mir auf einer späteren Reise noch einmal ansehen, da ich auf dieser aber auch GAR NICHTS davon sah… Ständig kreisten meine Gedanken um mein Erlebnis von gestern nacht, ich fragte mich, ob ich nun eine Lesbe sei, ob man es mir ansehe, was falsch sei mit mir – bis ich schließlich zu der Einsicht gelangte, dass nichts mit mir nicht stimmte – es hatte mir gefallen, und damit war es gut. Ich brauchte mir ja nicht auf die Stirn tätowieren zu lassen, dass ich von Mädchen erregt werden konnte…
Ich beschloss, dass ich das, was gestern abend begonnen hatte, wieder erleben wollte – und diesmal vollständig, nicht nur als Anmache. Tina würde bezahlen für die Erlebnisse dieses Tages, für meine wilden Gedanken. Am Abend gähnte ich wiederum bereits beim Abendbrot theatralisch vor mich hin und nahm Sprüche von Lehrern und Mitschülern lächelnd entgegen. Keinem war entgangen, dass ich den Tag wie im Tran verbracht hatte, und niemand wunderte sich daher, dass ich wiederum bereits gegen 21:00 Uhr in Richtung meines Zeltes verschwand… ich hatte einen Plan! (mehr…)
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Sanne
Hier war ich nun endlich in Berlin. Der letzte Abend zu hause war stressig, und dann die Zugreise, das war ermüdend gewesen, trotz der Aufregungen, die solch eine Klassenreise nun einmal mit sich brachte. Dann der Aufbau der Zelte, das Einrichten des Platzes, der Aufbau des Feuers, das Herrichten des Abendbrotes. Nun lief die Klassenreise der 8b tatsächlich an. Ich war hier, war 14, und die Welt würde mir gehören. 1,68 m groß, 52 kg schwer, lange, dunkelblonde Haare, braune Augen, freute ich mich jeden Tag mehr über die Entwicklung, die mein Körper nahm. Mein BH war mittlerweile bei 70C angekommen, und Pullover, die mir in der Hüfte passten, spannten in Anbetracht meines schlanken Körperbaus doch sehr über der Brust.
Ich teilte mir ein Zelt mit meiner besten Freundin, Tina. Nachdem wir eine Weile mit diesem Zelt gekämpft hatten, war es uns tatsächlich gelungen, so etwas wie ein stabil aussehendes Gebäude hinzubekommen, und wir fühlten uns schon recht wohl in unserer Wohnhöhle. Links mein Schlafsack und Luftmatratze, rechts Tinas, dann war gerade noch genug Platz für unsere Rucksäcke. (mehr…)
von
Alex
Die Sonne kitzelt mich in der Nase… langsam komme ich aus dem Schlaf zurück, ausgeschlafen, gut gelaunt, ohne bereits zu wissen, warum. Ein Gefühl von Zufriedenheit, von Glück, lässt mich leise lächeln, als ich die Augen langsam aufschlage.
Neben mir auf dem Kissen liegt ein wildes Bündel dunkler Haare, und ich erinnere mich, und weiß ganz plötzlich, warum ich so gut gelaunt und zufrieden bin… Langsam hebe ich den Kopf, stütze mich auf den Ellenbogen und betrachte Deinen schlafenden Körper neben mir. Die Zärtlichkeit des gestrigen Abends kommt mir wieder vor Augen, das Geben und Nehmen einer Liebesnacht, die wundervoll war.
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von
Chris
Bisher hatten wir einen Online-Shop auf unserer Empfehlungsseite, und auch Banner von dort geschaltet. Leider lassen mich die in der letzten Zeit mit dieser Firma gemachten Erfahrungen diese Empfehlung zurückziehen; ich werde dort nicht mehr bestellen, und nicht mehr dafür werben/empfehlen.
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