von
Sanne
Ich war shoppen, in einem großen Kaufhaus… hab mir mal wieder etwas gönnen wollen, und zum Genießen hatte ich meine Liebeskugeln dabei. Das Geklacker macht einen ziemlich wuschig, und ich hatte zu der Zeit schon Einiges gefunden… eine neue Bluse, einen Rock, einen Bikini… und bin dann noch mal in die Dessous-Abteilung gestrunzelt, “nur mal schauen” – ich mag Dessous lieber als Schuhe.
Als ich da dann so schaute, fiel mir eine Frau auf… um Einiges älter als ich, Anfang, Mitte vierzig vielleicht, aber irgendwie… je ne sais quoi. Manchmal sieht man jemanden, der klar in einem Alter ist, das einen normalerweise weitergehen lässt, der/die aber irgendwie etwas hat, was eine immer wieder schauen lässt?
(mehr…)
von
Little Alice
Emma hat Urlaub, es ist ein schöner warmer Sommertag und sie schlendert in einem luftigen Sommerkleid durch die Altstadt. Max muss leider noch arbeiten und so nutzt sie die Zeit um in aller Ruhe nach neuen Dessous zu schauen, Schuhe zu kaufen und um bei ihrem Lieblingsitaliener einen Eiskakao zu trinken. Emma genießt die bewundernden Blicke der Männer, die an ihr vorbei gehen, und denkt mit einem Lächeln an Max. Wie eifersüchtig der jetzt wieder wäre. Schmunzelnd bezahlt sie, nimmt die zahlreichen Tüten und macht sich auf den Weg zu ihrer kleinen Wohnung hoch über den Dächern der Stadt.
Dort angekommen öffnet Emma alle Fenster und genießt den warmen Sommerwind, der durch die Wohnung zieht. Sie geht ins Bad, dreht das Wasser der Dusche auf, und mit einem Handgriff zieht sie das Kleid über den Kopf. Ein prüfender Blick in den Spiegel, ein Zwinkern und auch der zarte Spitzenstring folgt dem Kleid zum Boden. Emma öffnet die Duschkabine und stellt sich unter das lauwarme, laufende Wasser. Sie wäscht die langen blonden Haare, spürt immer das lauwarme Wasser auf ihrer Haut. Langsam seift sich Emma ein, ihre Hände wandern über ihren schlanken, drahtigen Körper, liebkosend fast verteilt sie das duftende Duschgel. Emma hält einen Moment inne. Ein kurzer Blick auf die Uhr und ihre Hände wandern zurück zu ihren Brüsten – sie spielt langsam an den Brustwarzen, knetet ihre kleinen festen Brüste und wandert mit einer Hand hinunter zu ihren Schamlippen. Langsam streichelt sie darüber, liebkost ihren erhitzen, nassen Körper. Sie hat die Augen geschlossen und fühlt sich durch das Klingeln des Telefons beinahe schon ertappt. Schnell dreht Emma den Wasserhahn zu, wickelt sich in ein Handtuch und geht zum Telefon. (mehr…)
von
Sanne
So, hier mal eine Geschichte, die neu ist – auch wenn sie leider viel zu langsam fortschritt, um derjenigen gerecht zu werden, für die sie begonnen wurde. SO wird der Druck, sie fertig zu schreiben, vielleicht das nötige Quentchen höher.
Nikki, this one´s for you!
Weekend in Chains, Teil I
Sie stand vor dem Spiegel und überprüfte ihr Outfit… ein letztes Mal zog sie die Nähte ihrer Strümpfe gerade, überprüfte ihre Stiefeletten im Spiegel, bevor sie das bunte Halstuch umlegte und den leichten Sommermantel anzog. Herb sah sie aus, ein wenig streng, der Knoten in ihrem Haar unterstützte den Eindruck noch. Sie war zufrieden, dann brach auf in Richtung Bahnhof, denn für heute hatte sie sich angekündigt: ihre süße Maus, die Kleine, die sie vor einiger Zeit im Internet-Forum kennen gelernt hatte.
Nadines (so hieß die Kleine) Offenheit, ihre Neugier, hatten sie vom ersten Moment an verzaubert, und sie hatte sich tatsächlich ein Stück weit in diese Wissbegier verliebt, und in die süße Stupsnase, die ihre Bilder zeigten. Sie hatten sich unterhalten, über Liebe, Sex, und waren dabei irgendwann bei Themen wie Soft-BDSM und Kontrollaufgabe gelandet. Neugierig, wie die Kleine nun einmal war, hatte sie immer wieder nachgefragt, bis Petra endlich zustimmte, sie für ein Wochenende einzuladen – ihre Eltern würden sicher keine Zustimmung dazu geben…
Petra wusste nicht, wie, aber sie hatte es tatsächlich geschafft – sie hatte nicht gesagt, wie viel älter sie mit ihren 33 Jahren war, doch so oder so, sie hatte die Erlaubnis erhalten, und heute, Freitag, abend würde sie auftauchen…
Sie fuhr mit ihrem kleinen Roadster offen zum Bahnhof, in ihrer Tasche das erste Accessoire, das ihr Wochenende begleiten würde – ein Halsband der O , das sie Nadine anlegen würde. Sie hatte Glück und fand einen Parkplatz direkt vor dem Bahnhof. Schell lief sie zum Bahnsteig, doch sie hatte Glück – auf die Bahn war doch Verlass, der Zug aus Leipzig hatte 30 Minuten Verspätung… so konnte sie sich noch einen Cappucino und eine Zigarette gönnen, und sich noch ein wenig für ihren Übermut schelten… doch innerlich fiberte sie der Begegnung entgegen, freute sich unendlich darauf, diesem süßen Fratz zu zeigen, was „sich fallen lassen“ an Schönem für sie bereit halten mochte…
(mehr…)
von
Sanne
Hier nun der zweite Teil der “Reise zu mir”… ich hoffe, er gefällt Euch!
Der Morgen danach… obwohl ich sehr ausgeschlafen war, lief ich doch den Morgen über wie im Tran dahin. Wir besuchten den Reichstag, damals noch eine riesige Baustelle, und das Haus am Checkpoint Charlie – die mußte ich mir auf einer späteren Reise noch einmal ansehen, da ich auf dieser aber auch GAR NICHTS davon sah… Ständig kreisten meine Gedanken um mein Erlebnis von gestern nacht, ich fragte mich, ob ich nun eine Lesbe sei, ob man es mir ansehe, was falsch sei mit mir – bis ich schließlich zu der Einsicht gelangte, dass nichts mit mir nicht stimmte – es hatte mir gefallen, und damit war es gut. Ich brauchte mir ja nicht auf die Stirn tätowieren zu lassen, dass ich von Mädchen erregt werden konnte…
Ich beschloss, dass ich das, was gestern abend begonnen hatte, wieder erleben wollte – und diesmal vollständig, nicht nur als Anmache. Tina würde bezahlen für die Erlebnisse dieses Tages, für meine wilden Gedanken. Am Abend gähnte ich wiederum bereits beim Abendbrot theatralisch vor mich hin und nahm Sprüche von Lehrern und Mitschülern lächelnd entgegen. Keinem war entgangen, dass ich den Tag wie im Tran verbracht hatte, und niemand wunderte sich daher, dass ich wiederum bereits gegen 21:00 Uhr in Richtung meines Zeltes verschwand… ich hatte einen Plan! (mehr…)
von
Chris
Hier ist mal wieder eine Gastgeschichte…
Als ich nach viel zu langer Zeit (Asche auf mein Haupt und Besserung gelob) in unser Postfach schaute, fand ich dort den ersten Teil der Geschichte einer Leserin, die uns sehr gefallen hat. Ich hoffe doch sehr, dass Anna sich noch einmal meldet und den zweiten Teil schickt… Besonders Sanne wartet sehnsüchtig drauf! Doch nun: Vorhang auf für Hannan aus Österreich!
Schnee auf deiner Haut:
Alles begann mit dieser kleinen Idee, die uns in einer euphorischen Stimmung an einem Samstagabend bei dem einen oder anderen Bier gekommen war:
Seit geraumer Zeit gab es dieses Pärchen in meine Leben. Sie studierte mit mir und gab mir regelmäßig Hebräischunterricht bei sich zu hause. Durch diese wöchentlichen Treffen machte ich auch die Bekanntschaft ihres Freundes Tom. Beide ein Bild für Götter und unglaublich liebevoll zu einander.
An diesem bewussten Abend erzählte Gabriele mir, dass sie kommende Woche wohl kaum Zeit hätte, mir Hebräisch bei zu bringen, da sie in die Schweiz zu einem Freund fahren würden. Wie ich wusste war dieser ein spezieller Freund, den sie mehrere Male im Jahr besuchten. Und aus ihren Erzählungen glaubte ich heraus gehört zu haben, dass sie auch ab und zu mal ihr Liebesleben mit ihm auffrischten.
Nach ein paar Bier kam uns die glorreiche Idee, gemeinsam zu fahren. Denn ich wollte unbedingt wieder mal richtig snowboarden gehen. Schnell wurde alles in die Wege geleitet. (mehr…)
Nächste Seite »